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Ein Frühlingstörn zum Genießen

Süddänische See 07.05. bis 13.05.2011

von Michael Kaiser

Teilnehmer: Hanno Podbielski, Michael Kaiser, Sabine Rey, Andreas Sakel, Elvira Hartmann und David Geiß

Anreisetag

Wieder einmal hatten wir uns an einem

Freitagnachmittag am Northeimer Autohof verabredet, um von dort mit zwei Pkw in Richtung Heiligenhafen zu starten. Elvira gab ihrem Tiguan mächtig die Sporen, so dass ich sie irgendwo auf der A 7 aus den Augen verlor. Als wir in Heiligenhafen am Treffpunkt Tankstelle ankamen, versicherte uns der Tankwart, dort keine attraktive Blondine im Geländewagen gesehen zu haben. Nach wenigen Minuten stoppten sie hinter uns auf, nachdem ihnen das Navi einen Ausflug durch die holsteinische Landschaft empfohlen hatte und die Männerehre von Hanno, Andreas und mir war gerettet.

 

Wir konnten sofort im Restaurant Ostseeblick einchecken und genossen den ersten frischen Fisch und gut gekühlte Bierspezialitäten, da der Yachthafen ganz in der Nähe liegt. Allmählich fiel der Alltagsstress von uns ab und wir freuten uns, bereits am späten Abend an Bord sein zu dürfen. Dort gingen die Lichter sehr bald aus und machten Träumen vom ersten Tag auf See Platz.


  

Heiligenhafen – Laboe (1. Tag auf See)

Ach wie schön ausgeruht konnten wir in diesen Tag starten. Unsere „Fame“, eine Beneteau 43-3 zeigte ihr chickes Interieur und ihre beachtlichen Salonausmaße. Außerdem hatten alle drei Kajütgemeinschaften ihr eigenes Bad. Diesmal klappte der Service perfekt – die Bootsübergabe die Hanno und ich mit Dieter von 1. Yacht vornahmen lief schnell und ohne Probleme. Lediglich der Einsatz des schon luxuriösen Bug- und Heckstrahlruders war etwas eingewöhnungsbedürftig, weil der 50 PS-Diesel sofort zupackte und das Boot quer versetzte.

 

Die Bordverpflegung kam ebenso pünktlich und fast komplett, so dass bald alles in den zahlreichen Schabs verstaut war.

  

Gegen 11:00 Uhr legten wir ab und fuhren zunächst unter Maschine das Fahrwasser bis zur Höhe des Leitfeuers Heiligenhafen, steuerten über Backbord mit Sicherheitsabstand an der Gefahrentonne Ost vorbei und gingen auf Kurs 270 Grad direkt nach Westen. Bei 3 Windstärken aus Nord konnten wir mit einem komfortablen Halbwind Kurs auf den Leuchtturm Kiel nehmen. Andreas übernahm um 12.00 Uhr die Steuerräder. 40 Minuten später konstatierte unser Skipper Hanno „GPS ausgefallen“, d.h. wir mussten uns auf unseren Kartenplotter an Bord und unsere konventionellen Navigationskünste verlassen.

  

Hanno hatte geahnt, dass im Bereich des Leuchtturms Kiel der Wind oft böig auffrischt. Bei teilweise bis zu 6 Windstärken entschlossen wir uns zu reffen um den großen Pötten im Verkehrstrennungsgebiet fern zu bleiben. Hierbei erwies sich die Reffleine als zu kurz und etwas seltsam geführt, so dass sie nur mit manueller Hilfe am Baum durchgesetzt werden konnte, was im Bedarfsfalle kein Vergnügen ist.

  

Gegen 17:45 Uhr wurden die Segel vollständig niedergeholt. Unter Maschine mit dem sicheren Gefühl durch Buk- und Heckstrahlruder auf dem Teller drehen zu können, liefen wir in den Stadthafen Laboe ein. Leider war unser Galerieplatz, direkt vor der Fischküche Laboe besetzt, so dass wir in den Yachthafen ausweichen mussten. Dort lagen wir eingerahmt von zweistöckigen Millionenyachten und großen Katamaranen windgeschützt und mussten keine Sorge haben vom Schwell der pendelnden Fähre geweckt zu werden. Die Duschen und WC-Anlagen sind dort wahrlich „first class“, so dass wir gerne den kurzen Fußmarsch zur Fischküche in Kauf nahmen. Schon Anfang Mai waren fast alle Terrassenplätze belegt, weil die Temperaturen an warme Mittsommernächte erinnerten. Frischer Dorsch, das Dauertagesgericht wurde direkt am Küchentresen in Empfang genommen. Anschließend bummelten wir in Gegenrichtung an der Promenade entlang bis zum U-Boot. Einzelne Angehörige der Laboer Jugend machten für das renommierte Seebad durch provokante rassistische Sprücheklopferei leider keine Werbung und waren sicher der Grund auffälliger Polizeipräsenz.

 

Im Logbuch konnten wir 37,3 sm verbuchen.

   

Laboe – Marstal (2.Tag auf See)

Um 09.50 Uhr liefen wir aus dem Yachthafen Laboe aus und konnten sofort nach der Hafenausfahrt das Großsegel aufheißen. Wir nahmen Kurs in Richtung Leuchtturm Kiel. Nach einer Viertelstunde wurde die Rollfock gesetzt, so dass wir hoch am Wind bei 4 Windstärken bis zu 7 Knoten Fahrt aufnehmen konnten. Auf Kurs um 30 Grad näherten wir uns dänischer Hoheitsgewässer. Gegen 13.30 Uhr hatte der Wind auf Ost gedreht und um eine bis zwei Windstärke/n zugenommen. Die See gewann an Höhe und die Fahrt wurde zunehmend unruhiger. Sabine hatte sichtlich Spaß am Steuer, eingepickt bei mindestens 20 Grad Krängung, während ich irgendwann mal in das Kielwasser spuken musste. Das 2.Reff eingebunden, liefen wir bis zu sagenhafte 9 Knoten!

 

Wir entschlossen uns nicht weiter hoch am Wind nach RudkØbing zu segeln, sondern Marstal auf ÆrØ anzulaufen. Dort konnten wir bereits kurz vor 15 Uhr längsseits im Gewerbehafen in Werftnähe festmachen. Weitere 30,84 Seemeilen lagen hinter uns.

 

Danach wartete jedoch eine weniger nette Überraschung auf uns. Irgendwie war in einem Bad der Einhebelmischer des Handwaschbeckens nicht vollständig verschlossen gewesen, dafür das Ablaufventil, so dass sich das aus dem Handwaschbecken ergießende Trinkwasser in der Duschtasse und in der Bilge aufstaute, nachdem die Wasserpumpe in Gang gesetzt worden war. Dies bemerkt erst Elvira, als sie die Tür zur Toilette öffnete und von einem Wasserschwall begrüßt wurde. Gemeinsam im Sinne bester Seemannschaft schöpften wir in Rekordzeit mit zehn Pützen alle „Staubecken“ leer und der Innenraum war sauberer als zuvor.

 

Bei immer noch durchgängigem Sommerwetter schlenderten wir anschließend in die beschauliche Altstadt und konnten entdecken, dass Marstal einen sehenswerten Altstadtkern besitzt und als Ankerschmiede eine Tradition hat.

 

Nach dem Abendessen im Salon kurz vor dem Eintreten bleiernder Schläfrigkeit verstand es David, uns nochmal alles abzuverlangen, indem er uns „Captain Blaff“ vorstellte, den jeder am Tisch imitieren musste – fehlerfrei versteht sich – und das gelang niemandem. Jeder Fehler wurde prompt mit einem „Good Old Sherry“ quittiert, der Garant für Gelächter und weitere Fehler war. Als die kreisende Buddel leer war, gab es nur noch ein Ziel – der Schlafsack.

 

Marstal – Svendborg (3. Tag auf See)

Frühmorgens war Elvira diejenige, die gerne den Traditionsbäcker am Ort aufsuchte und die Brötchentour zugleich als Joggingrunde nutzte. Nach dem 5-Sterne-Frühstück suchte ich mit Hanno einen Rundfunkladen auf, um einen passenden Stecker für das Laptop zu kaufen sowie eine Apotheke für meinen angeschlagenen Magen. Das klappte trotz fehlender Dänischkenntnisse gut, da ich der Apothekerin im Internet zeigen konnte, was ich brauchte. Wie sich später herausstellte, brachte die Steckerauswahl das Laptop nicht in Gang, so dass wir lieber auf die Nachtfahrt verzichteten.

 

Um 09:50 Uhr legten wir ab bei 4 Windstärken aus Ost und konnten jenseits der Hafenausfahrt Vollzeug setzen, nachdem wir erkannten, dass uns die Fähre nach ÆrØskØbing nicht mehr einholen würde. Bei schönstem Sonnenschein und einem auf Südost drehenden Wind, der nun achterlicher einfiel segelten wir diesmal östlich von StrynØ die Rinne mit über 8 Kn nach RudkØbing unter der Langelandbrücke hindurch. An traumhaft schönen Häusern mit ausgedehnten Grundstücken und eigenen Steganlagen direkt am Ufer ließen wir uns allein mit der Fock durch den Svendborgsund in den Stadthafen von Svendborg ziehen.

 

Dort konnten wir bereits um 13.15 Uhr nach weiteren 19,13 sm längsseits gegenüber der berühmten Traditionswerft festmachen. Nach Erledigung der Hafenformalitäten und einem Elefantenanlegerbier (Anmerkung: Carlsberg Elefantenbier mit 7,5 % Vol.!) marschierten wir geschlossen in die Innenstadt um erste Lücken in unseren Speise- und Getränkevorräten zu schließen. Hierbei genehmigten wir uns erstmal ein superleckeres dänisches Eis, dessen Preis man besser nicht in Euro und schon gar nicht in DM nachrechnete.

 

Svendborg - Nyborg (4. Tag auf See)

Am nächsten Morgen sorgte erneut Elvira für frische Brötchen und ein Frühstück erster Klasse.


 

Genau 09:34 Uhr nach Erledigung aller morgendlichen Bordpflichten verließen wir Svendborg auf dem selben Wege, die erste Stunde unter Maschine. Der Wind hatte auf 3 Windstärken aus östlicher Richtung abgenommen. Um 10.40 Uhr setzten wir in der Nähe der Fahrwasser-Mitte-Tonne Großsegel und Fock, woraufhin der Wind eine Windstärke nachließ und wir über 4 Knoten nicht hinaus kamen. Der Kurs um 100 Grad ließ sich nicht aufkreuzen, so dass wir gezwungen waren, ab 11.30 Uhr mit Motor zu laufen. Gegen 12.00 Uhr der zweite Versuch – diesmal ging es mit beschaulicher Fahrt voran. Um 15.20 lag die Ansteuerungstonne Nyborg vor uns und die beeindruckende Große-Belt-Brücke Steuerbord voraus. Während wir die 100 Seemeilen auf diesem Törn durchbrachen, vollendete Hanno seine sagenhaften 15.000 Seemeilen, die viele Meilenbücher füllen.

  

Gegen 16.00 Uhr legten wir in Nyborg, dem nördlichsten Hafen unseres Törns an. Die Hafenanlage zeigt den Gegensatz zwischen kleinstädtischer Kulisse mit örtlichem Vereinsleben und neuen modernen Wohnblöcken, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Hamburgs neuer Hafencity aufweisen, jedoch in fester Hand von vermutlich gut betuchten Senioren sind.

  

Nach dem Abendbrot unternahmen Hanno, Sabine, Elvira und ich einen ausgedehnten Stadtgang, der mittlerweile irgendwie als Landpartie zum Törnprogramm gehörte. Hierbei stießen wir, gänzlich ortsunkundig, rein zufällig auf die Festungsanlage der alten Hauptstadt Dänemarks (1200 -1413) mit hohen und ausgedehnten Wallanlagen, mehreren Bastionen und einem schönen Stadtschloss. Mit Hanno versuchte ich die interessante militärstrategische Bedeutung der Anlage zu erfassen.


  

Nyborg - Spodsbjerg (5. Tag auf See)

Zur gewohnten Zeit verließen wir den Hafen von Nyborg und nahmen Kurs nach Süden. Der Wind lag mit anfangs bescheidenen 2 Windstärken aus Nordost an. Die Sonne versteckte sich hinter zunehmender Bewölkung; erste Regentropfen fielen. Um 11.00 Uhr war auch das letzte Lüftchen eingeschlafen, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als unter Maschine zu laufen.

 

Dies sollte sich den ganzen Tag nicht mehr ändern und so fuhren wir zwischen der Ostküste Langelands und dem Fahrwasser in sicherer Tiefe. Die Sicht wurde diesiger und wir hörten Tanker und Frachter im Hauptfahrwasser, lange bevor wir sie sehen konnten. Zahlreiche Fischer in ihren kleinen Fangbooten schienen von der imposanten Größe der Berufsschiffe und ihrem wiederholten Schallsignalen ziemlich unbeeindruckt ihrem Tagwerk nachzugehen.

 

Einen Höhepunkt bildete da schon der leckere Eintopf, der an Deck gleich doppelt gut schmeckte.

 

Obwohl das monotone Motorengeräusch einigen von uns ein Cockpitschläfchen bescherte, waren wir froh, als die Hafeneinfahrt von Spodsbjerg auftauchte, die einfach mit 270 Grad angelaufen wird.

 

Knappe 35 Seemeilen bei 5 ½ Knoten lagen hinter uns.

 

Im kleinen Hafen legten wir erneut längsseits an. Die Damen gönnten sich bei leichter Brise und schönstem Sonnenschein ein Sonnenbad auf dem Vordeck, während Andreas und ich im einzigen Kaufmannsladen des Ortes die Bierpreise verglichen und feststellten, dass die dänische Ausgabe des Elefantenbieres geringfügig schwächer ist als die deutsche.

 

Am Abend machten wir unseren gewohnten Landgang und ließen schnell die Bebbauung von Spodsbjerg hinter uns. Wir bogen von der schmalen Straße in einen Wiesenweg, kamen an einer Kuhherde vorbei, die unseren guten Absichten misstraute und schließlich in einen Wald, der streckenweise sumpfig wurde und Ähnlichkeit mit den Mangroven hatte. An einer rätselhaften Plantage (Hanf?) im Unterholz vorbei, sahen wir Rehe auf einer Lichtung und standen plötzlich vor einem Forstzaun, den wir mehr oder weniger elegant überkletterten. Ohne Kompass erwischten wir die richtige Richtung, schreckten einen Fasan auf, der sich empört in die Lüfte erhob, als wir vom Essen sprachen. Schließlich schlenderten wir am Strand zurück, mit Muschel- und Bernsteinsuche beschäftigt. David, der berufsmäßig eine besondere Beziehung zum Fisch hat, posierte mit einem Dorschskelett für ein sicher wettbewerbstaugliches Foto.

 

Als unsere „Fame“ schon in Sicht war, die allein von Andreas mit sicher mehreren „Deckslichtern“ bewacht wurde, kamen wir nicht weiter, da uns Felsen den Weg versperrten. Wir folgten einem Privatweg über eine Treppe hinauf und entlang von Gärten, mit gesenktem Blick, wie Schulkinder, die nicht ertappt werden wollten und wurden prompt von einer resoluten Dame angehalten. David verstand es jedoch, ihr Herz zu erweichen, so dass wir ausnahmsweise über ihr Grundstück gehen durften. Die ordnungsliebende Eigentümerin wies nicht nur uns auf die gute Ordnung hin, sondern auch jeden Hundehalter mit Hinweisschildern am Gartenzaun - „Dein Hund- Deine Scheiße“.

 

 

Spodsbjerg – Orth (6. Tag auf See)

Bereits um kurz nach 8 Uhr verließen wir Spodsbjerg weiter in Richtung Süden – Kurs exakt 180 Grad. Bei einer bescheidenen Windstärke aus SW setzten wir alles Tuch, was wir hatten. Nach zwei Stunden und 6,44 Seemeilen FdW mussten wir den Motor starten. Nach weiteren zwei Stunden frischte der Wind plötzlich etwas auf und ich konnte die „Fame“ auf 7,2 Kn FdW hochpeitschen. Allerdings drehte der Wind fast auf Süd, so dass wir kaum Höhe liefen und schließlich erneut die Maschine anwarfen.

 

Gegen 16.30 Uhr bogen wir auf 358 Grad in die Fahrrinne nach Orth ein, die eine aufmerksame Schiffsführung verlangt.

 

Hanno, der Orth kannte, ließ alle Dalben auf der Backbordseite links liegen und legte an einem alten Kutter auf der Steuerbordseite längsseits an. Der Grund sollte sich schnell zeigen. Nach mehr oder weniger seemännischem Übersteigen des Kutterdecks, kletterten wir eine Leiter hinauf und gelangten direkt auf den Balkon des Piratennestes. Dort wartete bereits ein frisch gezapftes Holsten, dass wir uns mit Logenplatz im Hafenkino schmecken ließen. Nach sehr opulentem Mahl machten wir uns auf zu einem Landgang zum Orther Leuchtturm Flügge.

 

Auf dem Weg dorthin mussten wir durch eine Schafherde, von denen sich eine Gruppe offensichtlich „verloren“ vorkam und Davids segenreichen Worten in geschlossener Formation still und aufmerksam lauschte – ein Bild für die Götter!

 

Auf dem Rückweg mussten wir im Laufschritt vor den Stechmücken reißaus nehmen und waren froh, wieder an Bord angekommen zu sein.

Orth – Heiligenhafen (7. Tag auf See)

Der letzte Tag unseres Törns war bereits gekommen, obwohl wir uns gerade erst so richtig eingelebt hatten. Tagesziel war natürlich Heiligenhafen, doch wollten wir die Schallmauer von 200 Seemeilen durchbrechen. Hierbei half uns der Wind, der die beiden vergangenen Tage gefehlt hatte.

 

Nachdem wir nach geradem Südkurs die enge Fahrrinne aus Orth hinter uns gelassen hatten, setzten wir Groß und Fock. Bei 4, teilweise auch 5 Windstärken aus westlicher Richtung machte es großen Spaß, nochmals mit mehr als 8 Knoten zu segeln. Meine anfänglichen Magenturbulenzen waren übrigens vollständig verschwunden. Wir nutzen den Vormittag für zahlreiche Wendemanöver und legten schließlich gegen 12.15 Uhr in unserer Box an.

 

Mit vereinter Kraft wurden die „Fame“ unter und auf Deck auf Hochglanz gebracht, so dass die Übergabe ohne Beanstandungen verlief.


 

Fazit:

Dieser Törn war Genuss und Erholung pur, dank des durchweg schönen sommerlichen Wetters, einer tollen Yacht und vor allem einer Crew, die einfach gut drauf und unkompliziert war, alles gemeinsam anpackte und stets entspannt blieb.

 

Ich zähle bereits die Tage bis zum nächsten Törn und sage „Herzlichen Dank und Ahoi“ unserem 1. Klasse-Skipper HANNO.

Nächste Termine

08.11.2017 11:00 Uhr Frühstück

16.11.2017 19:30 Uhr Infoabend SBF-See

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